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	<title>Martins Website &#124; Martins Website</title>
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	<description>Photos, Konzert- und Reiseberichte</description>
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		<title>Umstellung des WordPress-Themes für diese Website</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe das &#8220;tolle&#8221; Wetter an diesem Wochenende mal genutzt, um diese Website auf ein neues Theme umzustellen. Das bisher genutzte Theme basierte zwar bereits auf HTML 5, aber es war nicht auf die Bildschirmgrößen von Smartphones vorbereitet und brauchte immer ein spezielles WordPress-Plugin um die Darstellung passend aufzubereiten. Aber<a href="http://www.mherbst.de/umstellung-des-wordpress-themes-fur-diese-website/" title="Weiter zu Artikel 'Umstellung des WordPress-Themes für diese Website'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das &#8220;tolle&#8221; Wetter an diesem Wochenende mal genutzt, um diese Website auf ein neues Theme umzustellen. Das bisher genutzte Theme basierte zwar bereits auf HTML 5, aber es war nicht auf die Bildschirmgrößen von Smartphones vorbereitet und brauchte immer ein spezielles WordPress-Plugin um die Darstellung passend aufzubereiten.</p>
<p>Aber seitdem ich das Caching-Plugin <a title="Cachify" href="http://playground.ebiene.de/cachify-wordpress-cache/" target="_blank">Cachify</a> nutze und die Seiten auf der Festplatte zwischengespeichert werden, funktionierte das nicht mehr sauber.</p>
<p>Also habe ich mich entschlossen auf ein &#8220;responsive Theme&#8221; umzustellen, d.h. auf ein Theme, das sich selbstständig an die verschiedenen Bildschirmgrössen anpasst. Da ich nicht der große Designer und CSS-Experte bin, habe ich erst einmal einige Zeit im Internet gesucht und schlussendlich mit bin ich auf das freie Theme <a title="Esplanade-Theme" href="http://www.onedesigns.com/wordpress-themes/esplanade-free-wordpress-theme" target="_blank"><em>Esplanade</em></a> gestoßen, das mir recht gut gefiel.</p>
<p>Das Theme habe ich dann noch abgespeckt und nach meinen Vorstellungen umgebaut. Das Ergebnis kann jetzt hier &#8220;bewundert&#8221; werden. Damit das neue Design auch sauber erscheint, muss ggf. vorher noch der Browser-Cache geleert werden (Ctrl-F5).</p>
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		<title>The Australian Pink Floyd Show am 19.4.2012 in der Stadthalle in Bielefeld</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[TAPFS]]></category>

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		<description><![CDATA[The Australian Pink Floyd Show (kurz TAPFS) gilt weltweit als die vielleicht beste Pink Floyd-Coverband. Auf ihrer aktuellen Welttournee machten sie auch wieder Station in Bielefeld, wo ich sie vor ein paar Jahren schon einmal gesehen hatte. Leider habe ich die Original Pink Floyd nie Live gesehen, aber viel besser<a href="http://www.mherbst.de/the-australian-pink-floyd-show-am-19-4-2012-in-der-stadthalle-in-bielefeld/" title="Weiter zu Artikel 'The Australian Pink Floyd Show am 19.4.2012 in der Stadthalle in Bielefeld'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="The Australian Pink Floyd Show am 19.4.2012 in der Stadthalle in Bielefeld " href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/tapfs1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left  " title="The Australian Pink Floyd Show " src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_tapfs1.jpg" alt="The Australian Pink Floyd Show " width="200" height="150" /></a><figcaption >The Australian Pink Floyd Show</figcaption></figure>
<p><em>The Australian Pink Floyd Show</em> (kurz TAPFS) gilt weltweit als die vielleicht beste <em>Pink Floyd</em>-Coverband. Auf ihrer aktuellen Welttournee machten sie auch wieder Station in Bielefeld, wo ich sie vor ein paar Jahren schon einmal gesehen hatte. Leider habe ich die Original Pink Floyd nie Live gesehen, aber viel besser als TAPFS können sie eigentlich auch nicht gewesen sein.</p>
<p>Das Konzert in der Stadthalle in Bielefeld war &#8211; so weit ich es erkennen konnte &#8211; so gut wie ausverkauft. Nachdem ich beim letzten Mal noch einen Platz sehr weit vorne hatte und es mir dort eigentlich zu laut gewesen war, hatte ich jetzt vorsorglich einen Platz im hinteren Bereich des Innenraums gewählt. </p>
<p>Das Konzert begann mit ein paar Minuten Verspätung und ging mit <em>In the Flesh</em> auch gleich richtig gut ab. <span id="more-1624"></span>Der Sound war einfach nur bombastisch. Zwar lauter als bei anderen Konzerten, aber nicht unangenehm und frei von allen Verzerrungen. Außerdem braucht Pink Floyd-Musik auch einfach eine gewisse Lautstärke. Der Tontechniker hat jedenfalls einen extrem guten Job gemacht. Der Gitarren kamen absolut klar rüber und der Gesang wurde auch nicht zugedeckt, so dass man auch wirklich jedes Wort verstehen konnte. Wie ich jetzt gelesen haben, war der Tontechniker auch schon mit den Original Pink Floyd auf Tour. Das erklärt vielleicht den tollen Sound.</p>
<p>Nach<em> In the Flesh</em> folgten dann ohne Unterbrechung ein Titel nach dem anderen. Dabei gab es nicht nur die bekannten Stücke zu hören, sondern auch Stücke aus der Anfangszeit, die etwas psychedelischer waren. Die Musiker (drei Gitarristen, ein Keyboarder, ein Schlagzeuger, ein Saxophonist, ein weiterer Sänger und drei Background-Sängerinnen) verstehen wirklich ihr Handwerk und waren wirklich Klasse. Lediglich die Interaktion mit dem Publikum kam vielleicht etwas zu kurz. Bis auf zwei kurze Ansagen war da nichts. Interessanterweise wurden nicht einmal die Bandmitglieder vorgestellt. Aber das wichtigste war auch die Musik und die war einfach nur gut.</p>
<p><figure class="alignright"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="The Australian Pink Floyd Show am 19.4.2012 in der Stadthalle in Bielefeld " href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/tapfs2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right " title="The Australian Pink Floyd Show " src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_tapfs2.jpg" alt="The Australian Pink Floyd Show " width="200" height="150" /></a><figcaption >The Australian Pink Floyd Show</figcaption></figure>
<p>Zu Pink Floyd gehört neben der bombastischen Musik natürlich auch etwas fürs Auge. Auch das fehlte natürlich nicht. Auf der Bühne eine runde Leinwand (etwas kleiner als im Original, aber mit netten Videos) und natürlich eine wirklich tolle Licht- und Lasershow. Ganz nett und irgendwie passend war, das bei <em>Wish you were here</em> die Fotos der Original Pink Floyds auf der Videowand eingespielt wurden. </p>
<p>Aber ein paar Dinge waren dann doch anders als bei den Originalen: das Prisma (vom Dark Side of the Moon Album) hat die Form Australiens und statt eines fliegenden rosa Schweins, erschien auf der Bühne ein großes, aufgeblasenes, hüpfendes Känguru.</p>
<p>Nach etwa einer Stunde wurde das Konzert von einer 20minütigen Pause unterbrochen und danach folgten inkl. Zugaben noch einmal gut 90 Minuten bis das Konzert mit <em>Run like Hell</em> und darauf folgenden Standing Ovations für die Band beendet wurde. Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Das Konzert war einfach nur Klasse und ich denke auch die anderen Zuschauer waren absolut begeistert.</p>
<h3>Set List</h3>
<ol>
<li>In the Flesh </li>
<li>Take It Back </li>
<li>Sorrow </li>
<li>Set the Controls for the Heart of the Sun </li>
<li>What Do You Want from Me </li>
<li>High Hopes </li>
<li>Sheep </li>
<li>The Happiest Days of Our Lives </li>
<li>Another Brick in the Wall Part 2</li>
</ol>
<h4>Pause</h4>
<ol>
<li>Shine On You Crazy Diamond </li>
<li>Astronomy Domine </li>
<li>The Fletcher Memorial Home </li>
<li>Time </li>
<li>Breathe (Reprise) </li>
<li>The Great Gig in the Sky </li>
<li>Keep Talking </li>
<li>Us and Them </li>
<li>Wish You Were Here </li>
<li>One of These Days </li>
</ol>
<h4>Zugaben</h4>
<ol>
<li>Comfortably Numb </li>
<li>Run Like Hell</li>
</ol>
<p>Wer mehr wissen möchte, sollte mal auf der Website der Band vorbeischauen: <a title="The Australian Pink Floyd Show" href="http://www.aussiefloyd.com/" target="_blank">http://www.aussiefloyd.com/</a>.</p>
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		<title>Loreena McKennitt am 29.3.2012 in Münster</title>
		<link>http://www.mherbst.de/loreena-mckennitt-am-29-3-2012-in-munster/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Loreena McKennitt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr veröffentlichte Loreena McKennitt das Album The Wind That Shakes The Barley, mit dem sie zu ihren Wurzeln, der Interpretation irischer und keltischer Klassiker, zurückkehrte. Jetzt folgte die dazu passende Tour unter dem Namen Celtic Footprints. Anders als bei den vergangenen Touren, wo auch viele Titel mit arabischem<a href="http://www.mherbst.de/loreena-mckennitt-am-29-3-2012-in-munster/" title="Weiter zu Artikel 'Loreena McKennitt am 29.3.2012 in Münster'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr veröffentlichte <a title="Webiste von Loreena McKennitt." href="http://www.quinlanroad.com" target="_blank">Loreena McKennitt</a> das Album <em>The Wind That Shakes The Barley</em>, mit dem sie zu ihren Wurzeln, der Interpretation irischer und keltischer Klassiker, zurückkehrte. Jetzt folgte die dazu passende Tour unter dem Namen <em>Celtic Footprints</em>. Anders als bei den vergangenen Touren, wo auch viele Titel mit arabischem oder orientalischem Einfluss gespielt wurden, gab es auf dieser Tour nur &#8220;klassische&#8221; keltische Musik, auch von den älteren Alben.</p>
<p>Das Konzert in der Halle Münsterland begann eher ungewöhnlich. Während der ersten beiden Instrumentaltitel war zunächst nur die Begleitband  auf der Bühne und jeder Musiker hatte dabei einen Solopart, und konnte sich so präsentieren. Loreena betrat die Bühne erst beim dritten Stück <em>Bonny Portmore</em>, bei dem sie sich an der keltischen Harfe begleitete. Danach wechselte sie dann zwischen Flügel, Harfe und Akkordeon.<span id="more-1612"></span></p>
<p>Gleich vom ersten Ton an fiel der hervorragende Sound in der Halle auf. Die Halle Münsterland ist eigentlich nicht gerade die perfekte Konzerthalle, aber der Sound war wahnsinnig gut und hatte fast CD-Qualität. Das Verhältnis zwischen Gesang und Musik war nahezu perfekt und so kam Loreenas wunderbare Stimme auch perfekt zur Geltung. Zu dem hervorragenden Eindruck haben natürlich auch die tollen Begleitmusiker beigetragen. Neben bekannten Gesichtern, wie Brian Hughes, Hugh Marsh und Carolin Lavelle, die auch bei vergangenen Touren und bei einigen Alben-Aufnahmen dabei waren, waren dieses Mal auch ein paar neue Musiker dabei. Jeder von ihnen ein absoluter Könner.</p>
<p>Viele der gespielten Titel haben ihren Ursprung in keltischen (vor allem irischen) Traditionals oder sind Vertonungen von Gedichten u.a. von <a title="Wikipedia-Artikel zu Yeates" href="http://de.wikipedia.org/wiki/William_Butler_Yeats" target="_blank">W. B. Yeates</a> (<em>Stolen Child</em>), <a title="Alfred Noyes in der Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Noyes" target="_blank">Alfred Noyes</a> (<em>The Highwayman</em>) und <a title="Wikipedia-Artikel zu Tennyson" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Tennyson" target="_blank">Alfred Tennyson</a> (<em>The Lady of Shalott</em>). Zu einigen Titel erzählte Loreena teilweise recht ausführlich etwas zum Ursprung der Musik und der Texte bzw. zu ihrer Motivation gerade dieses Stück zu interpretieren.</p>
<p>Die Lightshow &#8211; wenn man davon überhaupt sprechen kann &#8211; war sehr dezent aber meiner Meinung absolut passend zur Musik. Es wurden nur wenige Farbeffekte eingesetzt, die die Stimmung des jeweiligen Stücks unterstützten. Dazu gab es für jeden Musiker einen individuellen Scheinwerfer. So wurde jeder einzelne ins &#8220;rechte Licht&#8221; gesetzt.</p>
<p>In der Halle, die fast ausverkauft war, herrschte eine Stimmung wie bei einem klassischen Konzert. Während der einzelnen Titel folgten alle gebannt der Musik und man hätte manchmal eine Stecknadel fallen hören können. Der entsprechende Beifall nach jedem Stück kam aber nicht zu kurz und am Ende des Konzerts nach gut 2 Stunden gab es natürlich Standing Ovations.</p>
<p>Ein ganz besonderes &#8220;Schmankerl&#8221; hatte sich Loreena bis zum Ende aufgehoben. Schon während des Konzerts hatte sie von ihrem Deutschunterricht erzählt und kurz das Lied von der Lorelei angestimmt. Nach den regulären Zugaben betrat sie dann noch einmal allein die Bühne und sang noch einmal a capella <em>Die Lorelei</em>. Den Text musste sie zwar vom Blatt ablesen aber ihr Deutsch war wirklich gut. Nur am Ende der ersten Strophe verhaspelte sie sich etwas und es war ein &#8220;Oh Shit&#8221; zu hören. Mit einem Lachen brachte sie Stück dann aber mit Anstand zu Ende und das Publikum war entsprechend begeistert.</p>
<p>Ich habe in den letzten 25 Jahren zig Konzerte besuchte und war auch schon auf 4 Konzerten von Loreena McKennitt. Aber dieses Konzert hat wirklich alles bisherige übertroffen. Die Musik war einfach wunderschön, Loreenas Gesang grandios und Musiker hervorragend, der Sound perfekt und dazu noch die passende Stimmung. Das war Gänsehaut pur. Von mir aus hätte es noch Stunden so weiter gehen können.</p>
<p>Im Sommer kommt Loreena McKennitt noch einmal für einige Open Air-Konzerte nach Deutschland (u.a. nach Gelsenkirchen und Köln). Das Programm wird dann wieder etwas anders sein und auch einige der Titel mit orientalischem Einfluss enthalten.</p>
<p>Die Bandmitglieder sollen natürlich nicht unerwähnt bleiben:</p>
<ul style="list-style-type: circle;">
<li>Loreena McKennitt: Gesang, keltische Harfe, Flügel, Akkordeon</li>
<li><a title="Roy Dodds auf MySpace" href="http://www.myspace.com/roydodds" target="_blank">Roy Doors</a>: Schlagzeug und Percussion</li>
<li><a title="Homepage von Ben Grossman" href="http://www.macrophone.org" target="_blank">Ben Grossman</a>: Drehleier (Hurdy Gurdy), Bodhran, Akkordeon, Percussion</li>
<li>Ian Harper: Dudelsack, Bombarde, türkische Klarinette, Flöten</li>
<li><a title="Homepage von Brian Hughes" href="http://www.brianhughes.com" target="_blank">Brian Hughes</a>: Elektrische und akustische Gitarre, Oud, keltische Bouzouki, Gitarren Synthesizer</li>
<li><a title="Caroline Lavelle auf Facebook" href="http://www.facebook.com/carolinelavelleofficial" target="_blank">Caroline Lavelle</a>: Cello, Backing Vocals</li>
<li><a title="Homepage von Hugh Marsh" href="http://www.hughmarsh.net" target="_blank">Hugh Marsh</a>: Violine</li>
<li><a title="Homepage von Tony McManus" href="http://www.tonymcmanus.com" target="_blank">Tony McManus</a>: Akustische Gitarre, Keltische Bouzouki, Mandoline</li>
<li>Dudley Philllips: Akustischer und elektrischer Bass</li>
</ul>
<h3>Set List</h3>
<h4>1. Teil</h4>
<ol>
<li>Spered Hollvedel </li>
<li>Morrison&#8217;s Jig </li>
<li>Bonny Portmore </li>
<li>The Star of the County Down </li>
<li>The Highwayman </li>
<li>The Emigration Tunes </li>
<li>As I Roved Out </li>
<li>Down by the Sally Gardens </li>
<li>The Bonny Swans </li>
</ol>
<h4>2. Teil</h4>
<ol>
<li>The Wind That Shakes the Barley</li>
<li>Raglan Road</li>
<li>All Souls Night</li>
<li>Santiago</li>
<li>Stolen Child</li>
<li>The Lady of Shalott</li>
<li>The Mummers&#8217; Dance</li>
<li>The Old Ways</li>
</ol>
<h4>Zugaben</h4>
<ol>
<li>Never-ending Road (Amhrán Duit)</li>
<li>The Parting Glass</li>
<li>Huron &#8216;Beltane&#8217; Fire Dance</li>
<li><em>Die Lorelei</em></li>
</ol>
<p>In den Westfälischen Nachrichten gab es eine kurze <a title="Kritik in den Westfälischen Nachrichten" href="http://www.wn.de/Welt/Kultur/Keltischer-Wohlfuehl-Abend-Loreena-McKennitt-liefert-in-Muenster-eine-Reise-durch-2500-Jahre-Folklore" rel="nofollow" target="_blank">Konzertkritik</a>. Allerdings hat der Redakteur wohl nicht das ganze Konzert gesehen, denn <em>Santiago</em> war mitnichten das Schlussstück.</p>
<p>Eine weitere Kritik (in englisch) wurde auf der Website des Musikmagazins <a title="Kritik von Reflections of Darknett" href="http://www.reflectionsofdarkness.com/artists-k-o-concertreviews-157/11158-live-review-loreena-mckennit-muenster-2012.html" target="_blank">Reflections of Darkness</a> veröffentlicht. Dort gibt es auch ein paar Konzertfotos zu sehen.</p>
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		<item>
		<title>Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Mar 2012 16:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Wilde]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Konzertjahr 2012 begann mit einem Konzert von Kim Wilde im E-Werk in Köln. Die diesjährige Tour läuft unter dem Motto &#8220;Snapshots &#38; Greatest Hits&#8221;, also Coverversionen aus 40 Jahren Pop-Musik und dazu noch Kims grösste Hits. Bevor aber Kim Wilde mit Ihrer Band die Bühne betrat, trat die Kölner<a href="http://www.mherbst.de/kim-wilde-am-9-3-2012-im-e-werk-in-koln/" title="Weiter zu Artikel 'Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/kim-wilde-koeln-2012.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left " title="Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_kim-wilde-koeln-2012.jpg" alt="Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln" width="200" height="150" /></a><figcaption >Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln</figcaption></figure>
<p>Das Konzertjahr 2012 begann mit einem Konzert von Kim Wilde im E-Werk in Köln. Die diesjährige Tour läuft unter dem Motto &#8220;Snapshots &amp; Greatest Hits&#8221;, also Coverversionen aus 40 Jahren Pop-Musik und dazu noch Kims grösste Hits.</p>
<p>Bevor aber Kim Wilde mit Ihrer Band die Bühne betrat, trat die Kölner Band <em><a title="Website von 2 the Universe" href="http://www.2theuniverse.com" rel="nofollow" target="_blank">2 the Universe</a></em> als Vorgruppe auf. Die Band war gar nicht so schlecht und der Sänger kann wirklich sehr gut singen. Allerdings hätte er sich sich Zwischenansagen besser erspart. Was er da von sich gab (und vor allem wie) und auch sein &#8220;Posing&#8221; waren eher nervend bis belustigend. Aber wa soll&#8217;s. Nach der Vorgruppe wurde wie üblich fast eine halbe Stunde lang die Bühne umgebaut und kurz vor 21 Uhr betrat dann Kim Wilde mit Ihrer Band die Bühne.</p>
<p>Das Konzert begann mit &#8220;It&#8217;s Alright&#8221; (Coverversion von <em>East 17</em>) und es ging dabei gleich richtig die Post ab. Danach folgte Nenas &#8220;Anyplace, Anywhere, Anytime&#8221;, wo Kim die erste Strophe sogar in Deutsch sang. Anschliessend folgte Song auf Song nur sehr selten mal durch eine Zwischenansage unterbrochen.<span id="more-1597"></span></p>
<p>An dieser Stelle muss ich den Toningenieur mal loben. Schon bei der Vorgruppe war der Sound wirklich Klasse und die Lautstärke von Gesang und Musik waren wirklich gut aufeinander abgestimmt. Dies blieb auch im grössten Teil des Konzerts so. Der Gesang wurde wirklich nur selten von E-Gitarren und Keyboards überdeckt.</p>
<p>Gegen Mitte des Konzerts wurde es ruhiger und es folgte das übliche Acoustic Set. Kim, ihre Nichte Scarlett und Bruder Ricky machten es sich auf der Treppe in der Mitte der Bühne bequem und Kim sang nur begleitet von der akustischen Gitarre und Scarlett. Hier konnte sie wirklich zeigen wie gut sie singen kann (jedenfalls wenn die Töne nicht zu hoch sind). Insbesondere Kims Interpretation von <em>Black</em>s &#8220;Wonderful Life&#8221; war einfach nur toll. Ich fand damals schon das Original sehr schön, aber Kims Version ist mindestens genauso schön. Aber einfach genial war wie der Song am Ende überging in ein anderen Song mit gleichem Titel, nämlich &#8220;Wonderful Life&#8221; von <em>Hurts</em>. Die beiden Songs haben eigentlich nichts mit einander zu tun, aber es passte einfach perfekt (auf Youtube gibt es ein <a title="Wonderful Life von Kim Wilde Live in Köln 2012" href="http://www.youtube.com/watch?v=iQIqULj14yE" target="_blank">Video</a> mit einigermaßen brauchbarer Tonqualität). Ich hoffe, dass es von dieser Tour mal ein Live-Album gibt mit diesem genialen Titel.</p>
<p>Mit &#8220;Cambodia&#8221; endete der akustische Teil und es ging noch einmal schneller zur Sache. Nach gut 2 Stunden und 3 Zugaben endete das Konzert schließlich mit &#8220;You keep me hangin&#8217; on&#8221;. Leider fehlte ihre Cover-Version von <em>Alphavilles</em> &#8220;Forever Young&#8221;, die sie noch im vergangenen Jahr gesungen hatte und die leider auch nicht auf dem Album enthalten ist. Aber es war wieder ein richtig schönes Konzert.</p>
<p>Die Band bestand aus den selben Mitgliedern wie bei der letzten Tour. Also unter anderem aus ihrem Bruder Ricky Wilde, ihrer Nichte Scarlett Wilde als Backgroundsängerin und dem Bassisten von Kajagoogoo Nick Beggs (mit den üblichen Zöpfchen aber ausnahmsweise mal nicht im Rock sondern ganz &#8220;seriös&#8221; gekleidet).</p>
<h3>Setlist </h3>
<ol>
<li>It&#8217;s Alright (<em>East 17</em> Cover)</li>
<li>Anyplace, Anywhere, Anytime (<em>Nena</em> Cover)</li>
<li>Just What I Needed (<em>Cars</em> Cover)</li>
<li>Lights Down Low </li>
<li>Ever Fallen In Love </li>
<li>Never Trust A Stranger </li>
<li>Water on Glass </li>
<li>Can&#8217;t Get Enough </li>
<li>About You Now (<em>Sugarbabes</em> Cover)</li>
<li>Perfect Girl </li>
<li>Four Letter Word </li>
<li>View From A Bridge </li>
<li>Spirit In The Sky (<em>Dr. and the Medics</em> Cover)</li>
<li>Sleeping Satellite (<em>Tasmin Archer</em> cover)</li>
<li>Natural Way </li>
<li>They Don&#8217;t Know About Us (<em>Kirsty MacColl</em> Cover)</li>
<li>Wonderful Life (<em>Black</em> Cover &#8230; und ein bisschen <em>Hurts</em>)</li>
<li>Cambodia </li>
<li>To France (<em>Mike Oldfield</em> Cover)</li>
<li>The Second Time </li>
<li>Chequered Love </li>
<li>You Came </li>
<li>Kids In America </li>
</ol>
<h4>Zugaben</h4>
<ol>
<li>Shame </li>
<li>Remember Me </li>
<li>You Keep Me Hangin&#8217; On (<em>The Supremes</em> cover)</li>
</ol>
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		<title>Silvesterurlaub 2011 in Barcelona</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 21:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie hatte ich keine Lust auf die übliche Silvesterfeier und das Wetter in Deutschland und wollte lieber noch etwas Sonne tanken und den Jahreswechsel bei angenehmeren Temperaturen verbringen. Zunächst konnte ich mich nicht zwischen Marokko, Lissabon und Barcelona entscheiden. Aber da ich Barcelona noch nicht kannte, habe ich mich im<a href="http://www.mherbst.de/silvesterurlaub-2011-in-barcelona/" title="Weiter zu Artikel 'Silvesterurlaub 2011 in Barcelona'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Blick vom Montjuïc auf Sagrada Familia" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/11-barcelona2011.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left " title="Blick vom Montjuïc auf Sagrada Familia" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/thumbs/thumbs_11-barcelona2011.jpg" alt="Blick vom Montjuïc auf Sagrada Familia" width="200" height="133" /></a><figcaption >Blick vom Montjuïc auf Sagrada Familia</figcaption></figure>
<p>Irgendwie hatte ich keine Lust auf die übliche Silvesterfeier und das Wetter in Deutschland und wollte lieber noch etwas Sonne tanken und den Jahreswechsel bei angenehmeren Temperaturen verbringen. Zunächst konnte ich mich nicht zwischen Marokko, Lissabon und Barcelona entscheiden. Aber da ich Barcelona noch nicht kannte, habe ich mich im November dann kurzfristig für einen Kurzurlaub in Barcelona entschieden.</p>
<p>Weil ich so spät gebucht hatte, waren allerdings alle Direktflüge ausgebucht und so &#8220;durfte&#8221; ich auf dem Hinflug in München und auf dem Rückflug in Frankfurt umsteigen (inkl. jeweils etwas 3 Stunden Wartezeit).</p>
<p><span id="more-1190"></span></p>
<h2>1. Tag</h2>
<p>Der Wecker klingelte mitten in der Nacht und dann ging es erst mal zum Flughafen in Düsseldorf. Die Maschine ging bereits um 7 Uhr, aber so war ich dann trotz des Umsteigens in München gegen 14 Uhr in Barcelona. Dort wurden wir auch schon erwartet und mit dem Bus zum Hotel <em>Barcelona Center</em> gebracht. Das Hotel liegt etwa abseits vom Zentrum im Stadtteil <em>Eixample</em>. Aber bis zur Rambla de Catalunya und zur Metro waren es nur ein paar Minuten zu Fuß. Das Hotelzimmer ist zwar nicht sehr groß, aber die Einrichtung ist recht neu und es ist alles sehr sauber. Sehr gut fand ich auch, dass es im Hotel ein freies WLAN gab, das sogar mit WPA2 geschützt ist. Den Key zur Anmeldung gab es ohne danach fragen zu müssen direkt bei der Anmeldung.</p>
<p>Nachdem ich meinen Koffer ausgepackt hatte, musste ich erst mal einen kleinen Spaziergang machen um die Müdigkeit aus den Knochen zu bekommen. Das Wetter war schön und sonnig. Allerdings recht kalt und ziemlich windig. Folgen des <a title="Tramontana auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tramontana_(Wind)" target="_blank">Tramontana-Windes</a> der auch am zweiten Tag noch ziemlich stark blies.</p>
<figure class="alignright"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Passeig de Gràcia - Casa Batlló" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/03-barcelona2011.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right " title="Passeig de Gràcia - Casa Batlló" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/thumbs/thumbs_03-barcelona2011.jpg" alt="Passeig de Gràcia - Casa Batlló" width="200" height="133" /></a><figcaption >Passeig de Gràcia - Casa Batlló</figcaption></figure>
<p>Um halb fünf trafen wir uns dann mit der Reisegruppe und unserem Reiseleiter, den ich schon von meinem<a title="La Palma 2010" href="http://www.mherbst.de/photoalben/la-palma-2010/"> La Palma-Urlaub</a> kannte. Anschließend ging es auf einen gut zweistündigen Spaziergang. Zunächst ging es entlang der Prachstrasse <em>Passeig de Gràcia</em>, an der sich zwei von Gaudi gestaltete Häuser befinden (<em>Casa Mila</em> und <em>Casa Battló</em>) in Richtung Placa de Catalunya.</p>
<p>Von dort ging es weiter in die Altstadt, das Barri Gòtic,  in Richtung Kathedrale und von dort wieder zurück zum Hotel.</p>
<p>Die Altstadt mit ihren teilweise engen Gassen und Plätzen ist wirklich sehr nett. Es gibt viele kleine Geschäfte und auch Restaurants.</p>
<p>Um 20 Uhr ging es dann zum gemeinsamen Essen in ein Spezialitätenrestaurant. Der Raum, in dem wir saßen war allerdings nicht so toll und hatte die Atmosphäre eines  Meetingraums. Das Essen selber war recht unterschiedlich. Typisch spanisch gab es erst einmal mehrere kleine Vorspeisen. Manche davon sehr gut, andere geschmacklich eher neutral. Die Hauptspeise, Rinderfilet, war recht gut. Als Nachtisch gab es &#8220;natürlich&#8221; Crema Catalana. Die war nicht schlecht, aber es geht besser.</p>
<h2>2. Tag</h2>
<figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Olympiastadion" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/21-barcelona2011.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left " title="Olympiastadion" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/thumbs/thumbs_21-barcelona2011.jpg" alt="Olympiastadion" width="200" height="133" /></a><figcaption >Olympiastadion</figcaption></figure>
<p>Am zweiten Tag ging es zunächst auf den <em>Montjuic</em>. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die gesamte Stadt (inkl. <em>Sagrada Familia</em> und <em>Placa de Espana</em>). Auf dem Berg befinden sich auch einige Sportstätten der Olympischen Spiele von 1992. Wir machten einen kurzen Spaziergang über das Gelände und schauten auch kurz in das Olympiastadion, in dem der Fußballverein Espanyol Barcelona seine Heimspiele austrägt. Es ist wirklich ein schönes Gelände mit einer tollen Lage mit Blick auf das Meer und auf die Stadt.</p>
<p>Anschließend ging es in das in das Picasso-Museum, wo wir einen eigenen Führer haben. Das Museum ist wirklich sehr interessant, da hier Bilder aus dem gesamten künstlerischen Lebens Picassos ausgestellt sind. Durch die chronologische Reihenfolge lässt sich seine Entwicklung wirklich hervorragend nachvollziehen und man lernt eine ganz andere Seite des Malers kennen. Wirklich faszinierend ist die Vielfalt der unterschiedlichen Stile, in denen er gemalt hat. Nicht nur die abstrakten Bilder, die man i.d.R. mit ihm verbindet. Sehr schön auch die Bilder, die er bereits in jungen Jahren mit 15/16 Jahren gemalt hat.</p>
<figure class="alignright"  style="width: 143px"><a class="thickbox" title="Basilica de la Sagrada Familia" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/24-barcelona2011.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right " title="Basilica de la Sagrada Familia" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/thumbs/thumbs_24-barcelona2011.jpg" alt="Basilica de la Sagrada Familia" width="133" height="200" /></a><figcaption >Basilica de la Sagrada Familia</figcaption></figure>
<p>Danach ging es weiter in Richtung <em><a title="Artikel zur Sagra Familia auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sagrada_Fam%C3%ADlia" target="_blank">Sagrada Familia</a></em>. An der Kirche wird bereits seit 130 Jahren gebaut und der Bau finanziert sich vollständig durch Spenden. Mittlerweile sind immerhin die Kirchenschiffe geschlossen und die Kirche wurde 2010 geweiht. Man geht davon aus, dass die Fertigstellung noch ein paar Jahrzehnte dauern wird und es muss insbesondere noch der Hauptturm, der einmal eine Höhe von 170m haben soll, gebaut werden.</p>
<p>Vor der Besichtigung war aber erst mal eine Mittagspause angesagt. Es gibt in der Umgebung der Sagrada Familia einige Restaurants (auch welche der diversen Fast Food-Ketten), aber wie nicht anders zu erwarten sind die Preise ziemlich überteuert und man muss schon aufpassen nicht über das Ohr gehauen zu werden.</p>
<p>Nach der Pause sahen wir uns dann die Kirche von außen und innen genauer an. Die Hauptfassade mit ihren vielen Darstellungen und Verschnörkelungen, die so typisch für <a title="Antoni Gaudi auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antoni_Gaud%C3%AD" target="_blank">Antoní Gaudi</a> sind, sind schon faszinierend. Im Inneren erschlagen einen die vielen Säulen und die Höhe des Innenraums. Sehr schön sind die bereits fertiggestellten bunten Kirchenfenster.</p>
<p>Zum Abendessen gingen wir zu zweit in einem Restaurant (<em>Palmera</em>) in der Nähe des Hotels (eine Empfehlung des Reiseleiters). Als wir um halb neun dort eintrafen waren wir die einzigen Gäste aber um halb zehn wurde es dann schlagartig rappelvoll. Das Restaurant ist eher klein, aber sehr atmosphärisch dekoriert. Die Speisekarte ist klein und das Essen war sehr lecker. Insbesondere der Jabugo-Schinken, den ich als Vorspeise hatte. Zum Nachtisch musste es natürlich noch einmal eine Crema Catalana sein und die war wirklich hervorragend. Auch der rote Hauswein war sehr gut und die Flasche kostete gerade einmal 8 €.</p>
<h2>3. Tag (Silvester)</h2>
<p>An diesem Tag hätten wir mit der Gruppe einen Ausflug in die Umgebung von Barcelona und zum Dali-Museum machen können, aber ich wollte lieber noch etwas mehr von der Stadt sehen und so ersparte ich mir den Ausflug (was wohl auch die bessere Entscheidung war).</p>
<p>Zum Glück hatte der Tramontana nachgelassen und es wurde ein sonniger und richtig warmer Tag. Mit der Metro bin ich dann erst einmal Richtung <em><a title="Artikel zum Parc Güell auf Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parc_G%C3%BCell" target="_blank">Parc Güell</a></em> gefahren. Von der Metro-Station waren es dann noch ein paar Minuten zu Fuß. Der Weg zum nächsten Parkeingang war allerdings etwas beschwerlich. Man muss einige Höhenmeter überwinden und die Rolltreppen waren leider außer Betrieb. Also war Treppen steigen angesagt.</p>
<figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Parc Güell - Forumsplatz" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/37-barcelona2011.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-none " title="Parc Güell - Forumsplatz" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/barcelona-2011/thumbs/thumbs_37-barcelona2011.jpg" alt="Parc Güell - Forumsplatz" width="200" height="133" /></a><figcaption >Parc Güell - Forumsplatz</figcaption></figure>
<p>Der Park wurde ebenfalls von Antoní Gaudi gestaltet und man findet dort auch überall die für ihn typischen Bauwerke. Im Zentrum des Parks befindet sich ein großer Terassenplatz, der von einer wellenförmigen Sitzbank mit Keramikmosaiken umgeben ist.</p>
<p>Auf dem Platz sowie in der Halle und auf Treppe unterhalb des Platzes befanden sich die meisten Besucher. Es war jedenfalls ganz schön voll. Der Park ist absolut sehenswert und ein Muss bei einem Barcelona-Besuch. Ich hätte dort auch noch mehr Zeit verbringen können. Schön fand ich auch, dass einige Strassenmusiker im Park spielten. An fast jeder Ecke gab es einen anderen Musikstil (Blues, Folk, &#8230;) zu hören.</p>
<p>Anschließend wollte ich dann auf den Berg Tibidado. Auf den Berg fährt eine Standseilbahn und um zur Talstation zu kommen kann man eine alte Tram (die <em>Tramvia Blau</em> nehmen). Allerdings standen an der Haltstelle so viele Leute, das ich dann doch den Fussweg nahm. Der war auch sehr nett, da sich am Weg mehrere Villen befinden, die teilweise wie Schlösschen aussehen oder mit Wandmalereien verziert sind.</p>
<p>Als ich an der Talstation ankam, musste ich leider feststellen, dass die Standseilbahn am 31.12. nicht fährt. Also machte ich es mir auf der Terrasse der Bar dort bequem und genoss mein letztes Mittagessen des Jahres bei herrlichem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen.</p>
<p>Zurück ging es dann ebenfalls wieder zu Fuß und dann mit der S-Bahn wieder Richtung Hotel.</p>
<p>Am Abend war dann das Silvesterdinner im Hotel angesagt. Zunächst gab noch im Stehe diverse Kleinigkeiten und dann folgten noch mehrere Gänge. Auch dieses Mal fand ich den Geschmack und die Qualität wieder höchst unterschiedlich. Aber der Cava und  die Weine, die es zum Essen gab, waren dafür hervorragend (auch wenn ich eigentlich kein Rioja-Fan bin). Das Dinner begann (wie in Spanien üblich) erst gegen 21 Uhr und dauerte dann fast bis Mitternacht.</p>
<p>Netterweise stattete uns das Hotel auch mit den in Spanien an Silvester obligatorischen 12 Weintrauben aus. Es ist Brauch, dass man um Mitternacht bei jedem Glockenschlag eine Weintraube isst und sich dabei etwas wünscht. Es ist allerdings gar nicht so einfach bei jedem Glockenschlag rechtzeitig eine zu essen.</p>
<p>Ein Feuerwerk oder Böller wie in Deutschland üblich gab es nicht. Man hörte ein paar vereinzelte Böller aber sonst nichts weiter. Feuerwerk ist in Spanien eher üblich an den diversen Kirchweihfesten.</p>
<h2>Letzter Tag</h2>
<p>Da mein Flug schon mittags ging, war keine Zeit mehr für weitere Besichtigungen. Aber wenigstens konnte ich ausschlafen und um 10 Uhr wurden wir dann zum Flughafen gebracht. Dort war es allerdings etwas chaotisch. Die Lufthansa verzichtet in Barcelona komplett auf Check-In Counter. Wer nicht vorher Online eingecheckt hat, muss dies dann am Flughafen an den (zu wenigen) aufgestellten Automaten tun und dann das Gepäck an den &#8220;Drop-In&#8221; Schaltern abgeben.</p>
<p>Alles in allem war es ein schöner Kurzurlaub und mal wieder eine andere Art Silvester zu feiern. Barcelona ist eine interessante Stadt und ich kann mir durchaus vorstellen zu einer anderen Jahreszeit, wenn man auch mal an den Strand und ins Meer kann, noch einmal hinzufahren.</p>
<p>Etwas schwer tue ich mich aber immer noch mit dem spanischen Essen. Ich liebe zwar spanischen Schinken und auch die diversen Süßspeisen, aber bei vielen anderen Gerichten vermisse ich irgendwie den richtigen Geschmack.</p>
<p>Mehr Fotos gibt es in der Gallerie <a title="Barcelona 2011" href="http://www.mherbst.de/photoalben/barcelona-2011/" target="_blank">Barcelona 2011</a>.</p>
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		<title>Schiller am 14.12.2011 in Münster</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 15:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Konzertjahr 2011 endete so, wie es begann: mit einem Schiller-Konzert. Dieses Mal im Kongress-Saal der Halle Münsterland, der &#8211; soweit ich es erkennen konnte &#8211; auch komplett ausverkauft war. Es war die Fortsetzung der &#8220;Klangwelten Live&#8221;-Tour war, also wieder rein instrumental und es war auch von vornherein klar, das<a href="http://www.mherbst.de/schiller-am-14-12-2011-in-munster-2/" title="Weiter zu Artikel 'Schiller am 14.12.2011 in Münster'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Schiller am 14.12.2011 in Münster" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/schiller-in-muenster.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left thickbox  " title="Schiller am 14.12.2011 in Münster" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/schiller-in-muenster.jpg" alt="Schiller am 14.12.2011 in Münster" width="200" height="146" /></a><figcaption >Schiller am 14.12.2011 in Münster</figcaption></figure>
<p>Mein Konzertjahr 2011 endete so, wie es <a title="Schiller “Klangwelten” am 16.1.2011 in der Jahrhunderthalle in Bochum" href="http://www.mherbst.de/schiller-klangwelten-16-1-2011-der-jahrhunderthalle-bochum/">begann</a>: mit einem <em>Schiller</em>-Konzert. Dieses Mal im Kongress-Saal der Halle Münsterland, der &#8211; soweit ich es erkennen konnte &#8211; auch komplett ausverkauft war.</p>
<p>Es war die Fortsetzung der &#8220;Klangwelten Live&#8221;-Tour war, also wieder rein instrumental und es war auch von vornherein klar, das sich die Setlist nicht wesentlich vom Konzert in Bochum unterscheiden würde. So war es denn auch, wobei einige Titel doch etwas anders arrangiert waren. <span id="more-713"></span>Verglichen mit Bochum war der Surround-Sound in Münster ein ganzes Stück besser und vor allem die Lautstärke war von Anfang an passend. Mein Platz in unmittelbarer Nähe des Mischpults war aber auch nahezu perfekt. Nur die Lautsprecher waren meines Erachtens vielleicht ein bisschen zu hoch montiert. Die Lichteffekte waren dezent aber passend.</p>
<p>Viel Neues gibt es ansonsten nicht zu berichten. Die Musiker (in der selben Besetzung wie im Januar) spielten perfekt und hielten sich ansonsten wie üblich zurück. Christopher van Deylen griff erst nach der ersten Zugabe zum Mikro, um ein paar Worte zu sagen und die Mitmusiker vorzustellen. Dabei merkte man einmal mehr, dass er wirklich kein Talent zum Entertainer hat und einfach nur Musik machen möchte.</p>
<p>Das Publikum war auch eher zurückhaltend. Man hatte das Gefühl in einem klassischen Konzert zu sitzen. Während des Songs andächtige Stille und dann artiger Applaus. Aber Ende gab es dann doch Standing Ovations, die sich die Band aber auch wirklich verdient hatten.</p>
<p>Nach insgesamt gut 2 Stunden Musik, unterbrochen einer 15minütigen Pause, endete ein sehr schönes Konzert mit meinem Lieblingsstück &#8220;Heimathafen&#8221;.</p>
<p>Hier noch die Setlist. Sie ist eigentlich vom <a title="Setlist aus dem Schiller-Forum" href="http://www.schiller-fanforum.de/viewtopic.php?p=42830" target="_blank">Konzert in Leipzig</a>, aber wenn ich es richtig mitbekommen habe, ist sie bis auf eine weitere Zugabe identisch mit Münster:</p>
<ol>
<li>Tiefblau</li>
<li>Salton Sea</li>
<li>Lichtwerk</li>
<li>Schiller</li>
<li>Polarstern</li>
<li>Fernweh</li>
<li>Leidenschaft</li>
<li>Sommerregen</li>
<li>La Mer</li>
<li>Ein Schöner Tag</li>
<li>Sehnsucht</li>
<li>I Miss You</li>
<li>Atemlos</li>
<li>Einklang</li>
<li>Denn wer liebt</li>
<li>Das Glockenspiel</li>
</ol>
<p>Zugaben</p>
<ol>
<li>Klangwelten</li>
<li>Heimathafen</li>
</ol>
<p>Eine (etwas kurze) Konzertkritik habe ich noch in der <em>Münsterländischen Volkszeitung</em> gefunden: &#8220;<a title="Kritik in der Münsterländischen Volkszeitung" href="http://www.mv-online.de/aktuelles/kultur/nachrichten/1822214_Sphaerische_Klaenge_im_Nebel.html" target="_blank">Sphärische Klänge im Nebel</a>&#8220;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in der Westfalenhalle in Dortmund</title>
		<link>http://www.mherbst.de/jean-michel-jarre-4-1-2011-der-westfalenhalle-dortmund/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 20:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Michel Jarre]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Woche nach dem eher akustischen Milow-Konzert war Kontrastprogramm angesagt: rein elektronische Musik mit Jean-Michel Jarre. Man kann Jean-Michel Jarre, der bereits Mitte der 1970er Jahre seine ersten Alben veröffentlichte, durchaus als einen der Mitbegründer der elektronischen Musik bezeichnen. Darüber hinaus freute ich mich, dass nach längerer Zeit mal wieder<a href="http://www.mherbst.de/jean-michel-jarre-4-1-2011-der-westfalenhalle-dortmund/" title="Weiter zu Artikel 'Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in der Westfalenhalle in Dortmund'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in Dortmund" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/imag0042.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left  " title="Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in Dortmund" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_imag0042.jpg" alt="Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in Dortmund" width="200" height="144" /></a><figcaption >Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in Dortmund</figcaption></figure>
<p>Eine Woche nach dem eher akustischen <a title="Milow am 28.10.2011 in der Stadthalle in Bielefeld" href="http://www.mherbst.de/milow-28-10-2011-der-stadthalle-bielefeld/" target="_blank">Milow-Konzert</a> war Kontrastprogramm angesagt: rein elektronische Musik mit <a title="Jean-Michel Jarre auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Michel_Jarre" target="_blank">Jean-Michel Jarre</a>. Man kann Jean-Michel Jarre, der bereits Mitte der 1970er Jahre seine ersten Alben veröffentlichte, durchaus als einen der Mitbegründer der elektronischen Musik bezeichnen.</p>
<p>Darüber hinaus freute ich mich, dass nach längerer Zeit mal wieder ein Konzert in der &#8220;altehrwürdigen&#8221; Westfalenhalle stattfand. Aber als ich die Halle betrat, war ich doch etwas enttäuscht. Sie war maximal zur Hälfte gefüllt. Die Sitzplätze im Innenraum waren zwar voll, aber auf den Rängen teilweise gähnende Leere. Das hatte dieses Konzert wirklich nicht verdient.<span id="more-264"></span></p>
<figure class="alignright"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in Dortmund" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/imag0044.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right    " title="Equinoxe 7" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_imag0044.jpg" alt="Equinoxe 7" width="200" height="147" /></a><figcaption >Equinoxe 7</figcaption></figure>
<p>Gegen 20 Uhr betraten erst die 3 Mitmusiker die Bühne und zuletzt kam Jean-Michel Jarre, der durch den Innenraum der Halle ging und sich schon einmal feiern ließ. Das Konzert begann mit <em>Oxygene 2</em>, einem echten Klassiker und darauf folgte dann direkt <em>Equinoxe 7</em>. Dabei wurde die grosse Leinwand zum ersten Mal genutzt. Während des Titels sah man dort eine Kamerafahrt über einen animierten Synthesizer. Im späteren Verlauf des Konzerts wurden dann auch Live Videobilder (Jean-Michel in Grossaufnahme) und andere Animationen eingeblendet. Natürlich wurden die einzelnen Titel auch sehr schön durch Licht- und Lasereffekte unterstützt.</p>
<p>Jarre versuchte von Anfang an das Publikum zum Mitklatschen und später auch zum Aufstehen zu bewegen. Er hüpfte permanent auf und ab und zwischen seinen Keyboards hin und her. Die 63 Jahre merkte man ihm jedenfalls nicht an. Bei <em>Rendez-Vous 3</em> spielte er dann zum ersten Mal auch die grosse <a title="Laserharfe in der englischen Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Laser_harp" target="_blank">Laserharfe</a>, die er später bei <em>Rendez-Vous 2</em> noch einmal spielte. Danach folgte <em>Oxygene 5</em>, bei dem er auf einem umgehängten <a title="Moog Liberation auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moog_Liberation" target="_blank">Moog Liberation</a> spielte, der schon einige Jahre auf dem Buckel haben dürfte.</p>
<figure class="alignright"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Jean-Michel Jarre am 4.11.2011 in Dortmund" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/imag0048.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right   " title="Equinoxe 4" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_imag0048.jpg" alt="Equinoxe 4" width="200" height="147" /></a><figcaption >Equinoxe 4</figcaption></figure>
<p>Danch ging es zeitlich noch weiter zurück, als ein <a title="Theremin auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Theremin" target="_blank">Theremin</a> auf die Bühne gebracht wurde. Dieses Gerät wurde bereits in 1919 erfunden und berührungslos, allein durch Veränderung des Magnetfeldes gespielt. Schon faszinierend und bestimmt nicht leicht zu spielen. Dann ging mit <em>Equinoxe 4</em>wieder &#8220;die Post ab&#8221; und angefeuert von JMJ stand die Halle und klatschte mit.</p>
<p>Bevor das letzte Drittel des Konzerts begann, erzählte JMJ, das von jedem Ticket ein Cent and die Unesco-Aktion &#8220;Bildung für alle&#8221; geht. Während dann Statistics Adagio gespielt wurde, wurden auf der Leinwand permanent aktualiserte Zahlen über den Ölverbrauch, die Zahl der Menschen auf der Erde, Geld für Drogen … etc. eingeblendet.</p>
<p>Nach 3 Zugaben endete das Konzert schliesslich nach gut 2 Stunden. Ein wirklich tolles Konzert, bei dem es nichts auszusetzen gab. Der Sound in der Halle war hervorragend. JMJ und seinen Mitmusikern merkte man die Freude am Spielen auch richtig an. Mir gefiel insbesondere auch die Schlagzeuguntermalung der verschiedenen Titel, die es im Original so nicht gab</p>
<p>Hier noch ein Link zu einer Konzertkritik auf <a title="Auf Zeitreise mit Jean Michel Jarre" href="http://www.derwesten.de/incoming/auf-zeitreise-mit-jean-michel-jarre-id6048112.html" target="_blank">Der Westen</a>. Besser kann man das Konzert nicht beschreiben.</p>
<h3>Musiker</h3>
<ul>
<li>Jerôme Gueguen &#8211; Keyboards</li>
<li>Claude Samard &#8211; Keyboards und Schlagzeug</li>
<li>Francis Rimbert &#8211; Keyboards</li>
</ul>
<h3>Set List</h3>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>Oxygene 2</li>
<li>Equinoxe 7</li>
<li>Equinoxe 5</li>
<li>Rendez-Vous 3</li>
<li>Magnetic Fields 2</li>
<li>Souvenir Of China</li>
<li>Oxygene 5</li>
<li>Variation 3</li>
<li>Theremin</li>
<li>Equinoxe 4</li>
<li>Statistics Adagio</li>
<li>Chronologie 1</li>
<li>Industrial Revolution 3</li>
<li>Rendez-Vous 2</li>
<li>Rendez-Vous 4</li>
<li>Chronologie 2</li>
<li>Oxygene 4</li>
<li>Oxygene 12</li>
</ol>
<p><strong>Zugaben:</strong></p>
<ol>
<li>Teo &amp; Tea</li>
<li>Vintage</li>
<li>Calypso 3</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Milow am 28.10.2011 in der Stadthalle in Bielefeld</title>
		<link>http://www.mherbst.de/milow-28-10-2011-der-stadthalle-bielefeld/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 17:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Milow]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag spielte Milow (aus Belgien) mit seiner Band in der Stadthalle in Bielefeld und es war wirklich ein hervorragendes Konzert. Für Milow war es der zweite Auftritt in Bielefeld. Wie er während des Konzerts erzählte, war sein erstes Konzert in Deutschland im Ringlokschuppen (das Wort gefiel ihm richtig<a href="http://www.mherbst.de/milow-28-10-2011-der-stadthalle-bielefeld/" title="Weiter zu Artikel 'Milow am 28.10.2011 in der Stadthalle in Bielefeld'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<figure class="alignleft"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Milow am 28.10.2011 in Bielefeld" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/milow1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left   " title="Milow am 28.10.2011 in Bielefeld" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_milow1.jpg" alt="Milow am 28.10.2011 in Bielefeld" width="200" height="144" /></a><figcaption >Milow am 28.10.2011 in Bielefeld</figcaption></figure>
<p>Am vergangenen Freitag spielte Milow (aus Belgien) mit seiner Band in der Stadthalle in Bielefeld und es war wirklich ein hervorragendes Konzert. Für Milow war es der zweite Auftritt in Bielefeld. Wie er während des Konzerts erzählte, war sein erstes Konzert in Deutschland im Ringlokschuppen (das Wort gefiel ihm richtig gut).</p>
<p>Das Konzert war nicht ganz ausverkauft. Die Sitzplätze waren zwar wohl komplett gefüllt, aber der Stehplatzbereich etwa zu 2/3. Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch.</p>
<p>Bevor Milow selber die Bühne betrat,  gab es mit <a title="Marlon Roudetts Homepage" href="http://www.marlonroudette.com" target="_blank">Marlon Roudette</a> eine hochkarätige Vorgruppe, die zuletzt in Deutschland sogar erfolgreicher war als Milow selber. Bis vergangene Woche war sein Stück <em>New Age</em> die Nummer 1 in den deutschen Verkaufscharts. Dieses Stück war auch der absolute Höhepunkt seines Sets, da um exakt 20 Uhr begann,  und die Stimmung in der Halle kochte das erste Mal.<span id="more-251"></span></p>
<p>Schon bei Marlon Roudette fiel das hervorragende Soundsystem auf und auch der Tontechniker machte an dem Abend vom ersten bis zum letzten Ton einen hervorragenden Job und es war ein nahezu perfektes Gleichgewicht zwischen Gesang und Instrumenten. Man konnte wirklich jedes Wort verstehen und das war auch gut so. Denn Marlon und dann erst Recht Milow sind einfach hervorragende Sänger.</p>
<p>Nach der obligatorischen Umbaupause betrat dann endlich im genau 21 Uhr Milow die Bühne. Das Konzert begann mit &#8220;The Kingdom&#8221; von seinem aktuellen Album &#8220;North and South&#8221; und das war durchaus rockiger als in der Studioversion. Danach folgten hauptsächlich Stücke vom aktuellen Albung, aber natürlich auch einige der älteren Stücke. Zwischendrin erzähle Milow, der sichtlich gut aufgelegt war, auch immer wieder etwas über die einzelnen Titel und wie sie entstanden sind.</p>
<p>Ein Höhepunkt war natürlich ein überlanges &#8220;Ayo Technology&#8221;, wo richtig die Post abging und Milow sich zwischendurch auch mitten ins Publikum begab.</p>
<p>Direkt danach wurde es erst einmal ruhiger. Die Band verließ die Bühne und nur Milow blieb mit seiner Akustikgitarre zurück. Zunächst spielt er &#8220;Born in the 80s&#8221; und dann mit &#8220;I&#8217;m not scared&#8221; ein Stück, das sich bisher noch auf keiner CD befand. Später gab es noch ein weiteres ganz neues Stück. Neben &#8220;Ayo Technology&#8221; gab es mit &#8220;No Surrender&#8221; von Bruce Springsteen, noch eine weitere Coverversion. Wirklich gelungen. Der letzte reguläre Titel war dann (natürlich) &#8220;You and Me&#8221;. Natürlich auch in einer extra langen Variante.</p>
<figure class="alignright"  style="width: 210px"><a class="thickbox" title="Milow am 28.10.2011 in Bielefeld" href="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/milow2_0.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right  " title="Milow am 28.10.2011 in Bielefeld" src="http://www.mherbst.de/wp-content/gallery/blogbilder/thumbs/thumbs_milow2_0.jpg" alt="Milow am 28.10.2011 in Bielefeld" width="200" height="174" /></a><figcaption >Milow am 28.10.2011 in Bielefeld</figcaption></figure>
<p>Vor den Zugaben wurde die Bühne etwas umgebaut. Die meisten Mikros wurden entfernt und nur ein spezielles Mikrophon aufgestellt, um das sich dann Milow und die Band versammelten. Die Verstärker wurden ebenfalls runtergeregelt, so dass man den Gesang fast unverstärkt hören konnte. Als erste Zugaben gab es &#8220;Stephanie&#8221;, bei dem Milow nur von seiner Backgroundsängerin Nina und dem zweiten Gitarristen begleitet wurde. Bei dem Titel geht es um eine Freundin seiner Schwester, die vor einigen Jahren ermordet wurde.</p>
<p>Danach kamen der Schlagzeuger und der Bassist dazu und nach insgesamt 4 Zugaben endete ein wirklich tolles Konzert nach exakt 2 Stunden mit der aktuellen Single &#8220;She Might&#8221;.</p>
<p>Obwohl Milow in diesem Jahr schon zig Konzerte gegeben hat und dabei laut seiner <a href="http://milow.com/" target="_blank">Homepage</a> bereits über 110.000 km zurückgelegt hat, hatte die Band wirklich viel Spass am Spielen und das übertrug sich natürlich auch auf das Publikum. Überhaupt ist Milow die Kommunikation mit seinen Fans wichtig: auf seiner <a title="Milow bei Facebook" href="https://www.facebook.com/MilowOfficial" target="_blank">Facebook-Seite</a> gibt es jeden Tag neue Fotos von der Tour und den Auftritten und  man kann ihm auch via <a title="Milow bei Twitter" href="http://twitter.com/milow" target="_blank">Twitter</a> folgen.</p>
<p>Die Band besteht aus folgenden Mitgliedern:</p>
<ul>
<li>Milow (Jonathan Vandenbroeck) – Akustikgitarre und Gesang</li>
<li>Nina Babet – Keyboards, Percussion und Gesang</li>
<li>Jasper Hautekiet – Bass</li>
<li>Frederik Van Den Berghe – Schlagzeug</li>
<li>Tom Vanstiphout – Gitarre und Gesang</li>
</ul>
<p>Zwei Konzertkritiken inkl. Fotos gibt es auf der Website des &#8220;<a title="Konzertkritik des Westfalenblatts" href="http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2011-10-29-3000-besucher-bei-milow-und-marlon-roudette/?tx_ttnews%5Bswords%5D=Milow&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=657&amp;cHash=feecfc28b17cdd7f1227d2108074c151" target="_blank">Westfalenblatt</a>&#8221; und der &#8220;<a title="Konzertkritik der NW" href="http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/5219962_Milow_begeistert_mit_Softpop_in_Bielefeld.html" target="_blank">Neue Westfälische Zeitung</a>&#8220;.</p>
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		<title>Von Joomla! nach WordPress [Update]</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 19:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor ein paar Monaten habe ich zusätzlich zu &#8220;mherbst.de&#8221; die Domain &#8220;brisoft.de&#8221; reserviert. Die Idee war, alle IT-spezifischen Artikel auf diese Domain zu verlagern und hier nur noch Reiseberichte, Konzertkritiken, Photos usw. zu veröffentlichen. Nach der Umstellung auf einen virtuellen Server  habe ich dies auch in Angriff genommen. Zunächst<a href="http://www.mherbst.de/von-joomla-nach-wordpress/" title="Weiter zu Artikel 'Von Joomla! nach WordPress [Update]'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor ein paar Monaten habe ich zusätzlich zu &#8220;mherbst.de&#8221; die Domain &#8220;brisoft.de&#8221; reserviert. Die Idee war, alle IT-spezifischen Artikel auf diese Domain zu verlagern und hier nur noch Reiseberichte, Konzertkritiken, Photos usw. zu veröffentlichen. Nach der Umstellung auf einen virtuellen Server  habe ich dies auch in Angriff genommen. Zunächst wollte ich auch für die neue Website Joomla! verwenden, aber da ich mit den aktuellen Entwicklungen (Versionen 1.6, 1.7) und den damit verbundenen größeren Änderungen im Code nicht so ganz glücklich war, habe ich erst mal verschiedene andere CMS ausprobiert.</p>
<p>Nach Tests von Contao, Typo 3, ModX, Impress habe ich WordPress ausprobiert. Aus WordPress ist ja mittlerweile von einem Blogsystem schon fast ein vollständiges CMS geworden. Jedenfalls hat es mir gut gefallen und nachdem ich aus Problem der zwei Sprachen gelöst hatte, habe ich die neue <a title="brisoft.de" href="http://www.brisoft.de/de/" target="_blank">Website</a> mit WordPress realisiert und mittlerweile alle relevanten Artikel auf die neue Website verschoben.<span id="more-26"></span></p>
<p>Auf Grund der guten Erfahrungen mit WordPress und weil ich in der Zwischenzeit auch ein hervorragende Photogallerie-Plugin gefunden habe, habe ich beschlossen auch mit dieser Website auf WordPress zu wechseln. Diesen Wechsel werde ich in den nächsten Tagen angehen und dann wird sie zeitweilig nicht erreichbar sein. Mit etwas Glück sind die wesentlichen Inhalte bis Sonntag Abend umgestellt.</p>
<p><strong>Update 25.08.2011: </strong>WordPress ist eingerichtet und ich werde jetzt nach und nach die Inhalte wiederherstellen. Bis Sonntag Abend sollte alles wieder da sein, wenn auch unter anderen URLs zu erreichen.</p>
<p><strong>Update 28.08.2011: </strong> Alle wichtigen Artikel sind jetzt kopiert. Jetzt muss ich noch etwas am Impressen und einer &#8220;Über mich&#8221;-Seite feilen und auch noch etwas die Stylesheets ändern.</p>
<p><strong>Update 27.12.2011:</strong> Ich habe das Template jetzt auf <a title="HTML 5 Standard" href="http://www.w3.org/TR/html5/" target="_blank">HTML 5</a> umgestellt und daneben noch ein paar kleinere Verbesserungen vorgenommen.</p>
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		<title>Blackmore&#8217;s Night am 2.8.2011 in der Paderhalle in Paderborn</title>
		<link>http://www.mherbst.de/blackmores-night-02-08-2011-der-paderhalle-paderborn/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 19:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Blackmore's Night]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon kurios mit den Blackmore&#8217;s Night-Konzerten. Wenn sie unter freiem Himmel stattfinden, kann man davon ausgehen, dass es mindestens einen Regenschauer geben wird und wenn sie in der Halle spielen, dann ist draußen schönstes Wetter. So auch dieses Mal. Es war ein richtig schöner Sommertag (einer der wenigen<a href="http://www.mherbst.de/blackmores-night-02-08-2011-der-paderhalle-paderborn/" title="Weiter zu Artikel 'Blackmore&#8217;s Night am 2.8.2011 in der Paderhalle in Paderborn'">Artikel weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon kurios mit den Blackmore&#8217;s Night-Konzerten. Wenn sie unter freiem Himmel stattfinden, kann man davon ausgehen, dass es mindestens einen Regenschauer geben wird und wenn sie in der Halle spielen, dann ist draußen schönstes Wetter. So auch dieses Mal. Es war ein richtig schöner Sommertag (einer der wenigen in diesem Jahr) und das Konzert fand nicht in einem Schloss oder einer Burg statt, sondern erstmalig in der Paderhalle in Paderborn.</p>
<p>Ich war auch zum ersten Mal in dieser Halle und sie ist eigentlich ganz nett. Man sieht gut und auch die Akustik ist in Ordnung. So wie es aussah war die Halle auch ausverkauft, also waren knapp 720 Zuschauer da. Das Konzert lief eigentlich genauso ab wie beim letzten Mal. Als Vorgruppe traten wieder Albert Dannemann und Thomas Roth von den <em>Geyers</em> auf und kurz nach 21 Uhr betraten dann Blackmore&#8217;s Night die Bühne. Albert Dannemann reihte sich dabei in die Band ein und unterstützte sie dieses Mal während des gesamten Konzerts mit diversen Blasinstrumenten und Background-Gesang.</p>
<p><span id="more-30"></span>Die Bühnendekoration war wie immer und das Konzert lief nach dem bekannten Muster ab (siehe auch meine Kritik zum Konzert in der <a title="Blackmore’s Night am 19.7.2009 in der Burg Linn in Krefeld" href="http://www.mherbst.de/blackmores-night-19-7-2009-der-burg-linn-krefeld/" target="_blank">Burg Linn</a>). Gespielt wurden Stücke von allen bisher erschienenen CDs und natürlich mit <em>Soldier of Fortune</em> ein Deep Purple-Titel (Child in Time dieses Mal leider nicht). Die Stimmung in der Halle war wie immer hervorragend und auch die Musiker hatten augenscheinlich ihren Spaß.</p>
<p>Ritchie überließ wie üblich alle Ansagen seiner Frau Candice. Während des Konzerts hatte ich mehrmals das Gefühl, das Ritchie die Setlist änderte ob es nur die Reihenfolge bestimmter Titel war oder zusätzliche gespielt wurden kann ich nicht sagen. Das Konzerte dauert inkl. Zugaben wieder einmal gut 2 1/2 Stunden, also deutlich länger als Konzerte anderer Bands. Zwar gab es nichts wirklich Neues, aber trotzdem hatte es sich gelohnt und es war einfach ein schöner Abend mit guter Musik.</p>
<p>Hier noch die Setlist des Konzerts:</p>
<ol>
<li>Locked Within the Crystal Ball</li>
<li>Queen For A Day</li>
<li>Under a Violet Moon</li>
<li>Soldier of Fortune (Deep Purple cover)</li>
<li>Durch den Wald zum Bach Haus</li>
<li>World of Stone</li>
<li>All the Fun of the Fayre</li>
<li>Keyboards Solo / Carmina Burana / Drum Solo</li>
<li>Highland</li>
<li>Journeyman</li>
<li>Diamonds and Rust</li>
<li>Toast to Tomorrow</li>
<li>Barbara Allen</li>
<li>Fires at Midnight</li>
<li>Ghost of a Rose</li>
<li>Wind in the Willows</li>
<li>The Circle</li>
<li>The Times They Are A-Changin&#8217; (Bob Dylan cover)</li>
<li>Renaissance Faire</li>
<li>The Clock Ticks On</li>
</ol>
<p>Zugaben:</p>
<ol>
<li>Darkness / Dance Of The Darkness</li>
<li>Dandelion Wine</li>
</ol>
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