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Kim Wilde

Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln

Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln
Kim Wilde am 9.3.2012 im E-Werk in Köln

Das Konzertjahr 2012 begann mit einem Konzert von Kim Wilde im E-Werk in Köln. Die diesjährige Tour läuft unter dem Motto “Snapshots & Greatest Hits”, also Coverversionen aus 40 Jahren Pop-Musik und dazu noch Kims grösste Hits.

Bevor aber Kim Wilde mit Ihrer Band die Bühne betrat, trat die Kölner Band 2 the Universe als Vorgruppe auf. Die Band war gar nicht so schlecht und der Sänger kann wirklich sehr gut singen. Allerdings hätte er sich sich Zwischenansagen besser erspart. Was er da von sich gab (und vor allem wie) und auch sein “Posing” waren eher nervend bis belustigend. Aber wa soll’s. Nach der Vorgruppe wurde wie üblich fast eine halbe Stunde lang die Bühne umgebaut und kurz vor 21 Uhr betrat dann Kim Wilde mit Ihrer Band die Bühne.

Das Konzert begann mit “It’s Alright” (Coverversion von East 17) und es ging dabei gleich richtig die Post ab. Danach folgte Nenas “Anyplace, Anywhere, Anytime”, wo Kim die erste Strophe sogar in Deutsch sang. Anschliessend folgte Song auf Song nur sehr selten mal durch eine Zwischenansage unterbrochen. Artikel weiterlesen »

Kim Wilde am 3.3.2011 in Dortmund

Bei der ersten Tour nach ihrem Comeback spielte Kim Wilde noch in der kleineren Zeche in Bochum auf. Bei der aktuellen Tour waren die Hallen eine Nummer größer und so fand das Konzert in der Westfalenhalle 2 statt. Atmosphärisch ist die Halle zwar nicht so toll, aber die größere Bühne (mit “Showtreppe”) passte nicht in die Zeche.

Leider war das Konzert nicht ganz ausverkauft. Die Tribüne mit den Sitzplätzen war zwar komplett gefühlt, aber der Stehplatzbereich nur vielleicht zu 2/3. Artikel weiterlesen »

Kim Wilde am 27.3.2009 in der Zeche Bochum

Am 27.3.2009 war ich beim Kim Wilde Konzert in der Zeche in Bochum. Das erste Mal, daß ich sie Live erleben durfte und ich muss sagen, es war ein ein richtig tolles Konzert. Die Zeche ist ja eher eine kleinere Location, aber gerade dadurch war die Atmosphäre vom ersten bis zum letzten Ton hervorragend.

Bevor aber Kim auf die Bühne kam, gab es die obligatorische Vorgruppe: Jon Harrison. Wirklich nicht schlecht und als Einstimmung auf das eigentliche Konzert wirklich passend. Artikel weiterlesen »